77 % der Reisenden besuchen bereits lokale Supermärkte im Urlaub, und 39 % planen einen Einkaufsstopp auf ihrer nächsten Reise. Vergessen Sie die Warteschlangen vor Museen: 2026 heißt der überraschendste Reisetrend Supermarket Safari. Zwischen japanischen Konbini mit saisonalen Sondereditionen, den duftenden Ständen der Boqueria in Barcelona und den 20-$-Smoothies von Erewhon in Los Angeles sind die Regale der Supermärkte weltweit zu echten Touristenattraktionen geworden. Hier ist der vollständige Leitfaden zu diesem Trend des Lebensmittel-Tourismus 2026, der kulturelle Immersion neu definiert — ein Einkaufswagen nach dem anderen.
1. Japan — Die Konbini, Tempel der alltäglichen Gastronomie

7-Eleven, FamilyMart, Lawson: weit mehr als Convenience Stores
Japan gilt einhellig als der „Heilige Gral » des Supermarkt-Tourismus. Mit über 20 000 Filialen allein bei 7-Eleven haben die japanischen Konbini nichts mit ihren westlichen Pendants gemein. FamilyMart bietet exklusive Produkte, lokale Kaffeemarken, saisonale Bento-Boxen mit experimentellen Geschmacksrichtungen und Onigiri von unvergleichlicher Frische. Alles wirkt durchdacht, ästhetisch und hochfunktional.
Der Reiseveranstalter byFood hat Erlebnisse geschaffen, die sich vollständig der Konbini-Kultur widmen, und nutzt damit die virale Explosion dieses Contents auf TikTok — ein Anstieg der Suchanfragen um 5 000 %. Die limitierten KitKat-Editionen (Matcha, Sakura, lila Süßkartoffel) sind zu Kult-Reisesouvenirs geworden.
- Nutzen Sie die Rabatte nach 19–20 Uhr auf frische Produkte in Supermärkten
- Einige Supermärkte bieten Steuerbefreiung für internationale Besucher
- Besuchen Sie im Frühling für Sakura-Sondereditionen und im Herbst für Matsutake
- Komplette Mahlzeit im Konbini: 3 bis 8 € (Onigiri + Miso-Suppe + Dessert)
2. Spanien — Mercadona und La Boqueria, das erschwingliche Paradies

Wenn Briten Hacendado entdecken
Ein Blick auf Facebook genügt, um zu sehen, wie britische Urlauber vor den Regalen von Mercadona ins Schwärmen geraten. Die Kette mit 1 618 Filialen in Spanien setzt auf Eigenmarken — Hacendado (Lebensmittel), Bosque Verde (Haushalt), Deliplus (Pflege) —, deren Qualität häufig mit Markenartikeln konkurriert und das zu einem Bruchteil des Preises.
Das Phänomen hat solche Ausmaße angenommen, dass mittlerweile vom „Sandwich-Tourismus » gesprochen wird: Touristen, die Restaurants links liegen lassen und stattdessen im Supermarkt zu Mittag essen — belegte Brötchen mit iberischer Wurst, lokalen Käsesorten und frischen Tapas für 3 bis 7 €. In Barcelona bleibt La Boqueria die Ikone der Lebensmittelmärkte, doch die Mercadona-Filialen in der Innenstadt bieten ein weitaus authentischeres Einkaufserlebnis.
- Probieren Sie Hacendado-Produkte: Gazpacho, Tortilla, Olivenöl, Jamón Serrano
- Mercadona liegt zentral, anders als Konkurrenten oft am Stadtrand
- Meiden Sie La Boqueria zu Stoßzeiten (10–13 Uhr) — kommen Sie lieber zur Öffnung um 8 Uhr
- Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis: ein Gourmet-Picknick für 5 bis 10 €
3. Italien — Peck in Mailand und die Schätze von Esselunga

Handwerkliche Feinkost seit 1883
Peck, das historische Mailänder Feinkosthaus, 1883 in der Via Spadari eröffnet, ist weit mehr als ein Lebensmittelgeschäft: Es ist ein lebendiges gastronomisches Museum. Sein Weinkeller umfasst bis zu 3 000 italienische und internationale Etiketten, und die Wurstwaren — die ursprüngliche Spezialität des Hauses — sind von außergewöhnlicher Qualität. Peck ist zugleich Bistro und Weinbar, wo man direkt nach dem Einkauf verkosten kann.
Für einen alltagsnäheren Ansatz sind die Supermärkte Esselunga und COOP zu unerwarteten Touristenzielen geworden: handwerklich hergestellte Pasta, Baci-Pralinen und Büffelmozzarella zu deutlich niedrigeren Preisen als in den touristischen Boutiquen. Italienische Supermärkte zeigen, wie sehr die italienische Küche auf der Schlichtheit der Zutaten beruht — und verblüffen durch ihre Qualität ohne übermäßige Verarbeitung.
- Bei Peck: Mittagessen im Bistro + Einkauf von Wein und Wurstwaren (30–80 €)
- Esselunga/COOP: Entdeckungseinkauf für 10–20 € (Pasta, Soßen, Baci)
- Schauen Sie in die Feinkost- und Bäckereiabteilungen für Fertiggerichte
- Achtung: Mailand ist Gastgeber der Olympischen Winterspiele 2026 — frühzeitig buchen
4. USA — Erewhon, der Supermarkt als Hollywood-Attraktion

Wellness als Unterhaltung, Einkaufen als Statussymbol
Einst ein Geheimtipp der Hollywood-Szene, ist Erewhon mittlerweile ein vollwertiges Reiseziel. 1966 in Boston von Michio und Aveline Kushi gegründet, zählt dieser Luxus-Biosupermarkt elf Standorte im Großraum Los Angeles. Die Anziehungskraft speist sich aus Aspiration: In einer Zeit, in der Touristen Erlebnisse ebenso suchen wie Sehenswürdigkeiten, bietet Erewhon die Möglichkeit, den kalifornischen Lifestyle zu kosten.
Seine Bio-Feinkost-Abteilung gilt als die umfangreichste und außergewöhnlichste, die je gesehen wurde. Die Signature-Smoothies für 19–20 $ sind zu einem unverzichtbaren Fotoritual geworden. Am anderen Ende des Spektrums bieten Trader Joe’s und Jungle Jim’s (Ohio) die volkstümliche und zugängliche Version der Supermarket Safari, mit internationalen Produkten, die anderswo nicht zu finden sind.
- Erewhon Culver City: kostenlose Tiefgarage (1. Stunde), geräumige Gänge
- Meiden Sie Beverly Hills am Wochenende (Warteschlangen für Smoothies)
- Trader Joe’s: exklusive Snacks, günstige Weine, lässige Atmosphäre
- Jungle Jim’s (Cincinnati): 2,4 Hektar internationale Produkte aus 75 Ländern
5. Südkorea — Emart und die Kultur des „Snack Haul »

Instantnudeln, Honey Butter Chips und K-Beauty
Südkorea ist ein Paradies für Instantnudel-Liebhaber: Emart bietet gewagte Geschmacksrichtungen wie schwarze Bohnen und scharfes Hähnchen, während regionale Spezialitäten wie der Andong-Soju neugierige Besucher anlocken. Das minimalistische Ladendesign kombiniert mit trendigen Produkten macht die Märkte zu einem Paradies für visuellen Content.
Die Fertiggerichte-Abteilungen der großen südkoreanischen Supermärkte (Kimbap, Japchae, Banchan) bieten alle Aromen der koreanischen Küche direkt im Einkaufswagen. Die Kultur des koreanischen „Snack Haul » — jene TikTok-Videos, in denen Dutzende lokaler Snacks ausgepackt werden — ist zu einem eigenständigen Phänomen geworden, mit ständig wechselnden Sondereditionen.
- Unverzichtbar: Honey Butter Chips, Buldak Ramen, Frucht-Soju
- Regionale Abteilungen: Jeju-Produkte, die selbst in Seoul nicht erhältlich sind
- Komplette Mahlzeit im Supermarkt: 5 bis 10 € (Kimbap + Banchan + Getränk)
- Vergessen Sie nicht die K-Beauty-Abteilung: Masken und Pflegeprodukte zu unschlagbaren Preisen
6. Thailand — 7-Eleven und schwimmende Märkte, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis

Von Toasties unter einem Euro bis zu Durian-Chips
Die thailändischen 7-Eleven-Filialen haben mit über 5 000 Instagram-Beiträgen die sozialen Medien erobert. Die Vielfalt an Fertiggerichten ist atemberaubend: gegrillte Toasties mit scharfem Basilikum-Hähnchen, thailändische Klassiker wie Pad Kra Pao oder grünes Curry, und Desserts wie Thai-Milchtee, Pudding-Becher und Kokos-Gelee.
Aber Thailand beschränkt sich nicht auf 7-Eleven: Die schwimmenden Märkte von Bangkok und Chiang Mai bieten ein einzigartiges sensorisches Erlebnis — Boote voller tropischer Früchte, scharfer Suppen und Pad Thai, das direkt vor Ihren Augen zubereitet wird. Durian-Chips, knusprige Algen und Reishamburger illustrieren das thailändische Talent für gewagte Geschmackskombinationen.
- 7-Eleven-Toasties: unter einem Euro, vor Ort aufgewärmt, süchtig machend
- Die 7-Eleven-Filialen nahe der Khao San Road sind am „instagrammabelsten »
- Schwimmender Markt Damnoen Saduak: kommen Sie vor 9 Uhr für Authentizität
- Ultra-günstiges Budget: eine komplette Mahlzeit im 7-Eleven für 1 bis 3 €
7. Frankreich — Hypermärkte, ein ungeahntes Kulturerlebnis

Von der Käsetheke bei Carrefour zum urbanen Chic bei Monoprix
Französische Supermärkte wirken kuratiert, beinahe elegant: Selbst der alltägliche Einkauf fühlt sich wie ein kulturelles Erlebnis an. Frankreich verfügt über ein mehrstufiges Ökosystem: von den Hypermärkten Carrefour und Auchan über die urbanen Monoprix-Filialen bis hin zu den Fromageries im Viertel und den Freiluftmärkten.
Die Käseabteilung eines gewöhnlichen französischen Carrefour übertrifft die Auswahl jedes Fachgeschäfts in den meisten anderen Ländern. Man findet dort handwerklich hergestellten Käse im Hypermarkt zu einem Bruchteil des Preises touristischer Käseläden. Das Gourmet-Picknick — Baguette, Käse, Aufschnitt, Wein — bleibt eine der unvergesslichsten Mahlzeiten, die man für unter 15 € zusammenstellen kann.
- Monoprix Paris: die „urbane Chic-Variante », ausgezeichnete Fertiggerichte
- Komplettes Gourmet-Picknick (Käse, Baguette, Aufschnitt, Wein): 8–15 €
- La Grande Épicerie de Paris (Le Bon Marché): das französische Pendant zu Peck
- Qualitätsweine ab 3–5 € im Supermarkt (in den meisten Ländern undenkbar)
8. Marokko — Die Souks, Supermärkte unter freiem Himmel

Kreuzkümmel, Safran, Ras el Hanout: ein Erwachen der Sinne
Wenn Supermarkt-Tourismus ein Trend von 2026 ist, praktizieren die marokkanischen Souks ihn bereits seit Jahrhunderten. In Marrakesch, Fès und Essaouira sind die überdachten Märkte wahre sensorische Labyrinthe, in denen Gewürze — Kreuzkümmel, Safran, Ras el Hanout — sich zu farbenfrohen Pyramiden auftürmen. Anders als in modernen Supermärkten ist das Erlebnis hier multisensorisch: Düfte leiten ebenso wie die Augen.
Marokko bietet auch moderne Supermärkte wie Marjane und Carrefour Market, in denen Besucher eine faszinierende Verschmelzung marokkanischer Tradition und zeitgenössischer Distribution entdecken. Speise-Arganöl, Honiggebäck und nach Gewicht verkaufter Pfefferminztee sind unübertroffene kulinarische Souvenirs — und das zu konkurrenzlos günstigen Preisen.
- Gewürz-Souk in Marrakesch: Kommen Sie morgens für die besten Preise
- Speise-Arganöl: Im Souk kaufen (2× günstiger als im Laden)
- Marokkanischer Safran: Authentizität prüfen (ganze Fäden, nicht gemahlen)
- Mit einem Lächeln feilschen: Es wird erwartet und gehört zum Erlebnis
Übersicht: Wo Sie Ihre „Supermarket Safari » je nach Budget unternehmen
| Reiseziel | Budget / Tag | Highlight-Erlebnis | Ideal für |
|---|---|---|---|
| 🇹🇭 Thailand (7-Eleven) | 2–8 € | Toasties, Curry, Kokos-Desserts | Kleines Budget, Backpacker |
| 🇲🇽 Mexiko (OXXO/Bodega) | 3–15 € | Takis, Valentina-Soßen, Mazapanes | Fans intensiver Aromen |
| 🇯🇵 Japan (Konbini) | 5–25 € | KitKat Sonderedition, Bento | Popkultur, Sammlerstücke |
| 🇪🇸 Spanien (Mercadona) | 5–20 € | Hacendado, Jamón, Tapas | Preis-Leistung, Familien |
| 🇲🇦 Marokko (Souks) | 5–25 € | Gewürze, Arganöl, Gebäck | Sensorisches Eintauchen |
| 🇰🇷 Südkorea (Emart) | 8–20 € | Ramen, Honey Butter Chips, K-Beauty | K-Culture-Fans, TikTok |
| 🇫🇷 Frankreich (Carrefour/Monoprix) | 10–30 € | Käse, Wein, Aufschnitt | Genießer, Picknick-Liebhaber |
| 🇮🇹 Italien (Peck/Esselunga) | 10–80 € | Handwerkliche Pasta, Weine, Baci | Gastronomie, Weintourismus |
| 🇺🇸 USA (Erewhon) | 20–60 $ | Signature-Smoothie, Luxus-Bio | Lifestyle, Instagram |
| 🇬🇧 UK (Fortnum & Mason) | 15–50 £ | Tees, Kekse, Afternoon Tea | Erschwinglicher Luxus, Geschenke |
Häufig gestellte Fragen zum Supermarkt-Tourismus
Ist Supermarkt-Tourismus wirklich ein Trend oder nur eine Modeerscheinung?
Es handelt sich um einen nachhaltigen Trend, nicht um eine vorübergehende Mode. Laut dem Unpack ’25-Bericht von Expedia planen 39 % der Reisenden einen Supermarktbesuch im Ausland, und 44 % suchen lokale Artikel, die es zu Hause nicht gibt. Der Hilton-Bericht 2026 bestätigt, dass 77 % der Reisenden diese Form des Tourismus bereits praktizieren. Es spiegelt einen tiefgreifenden Wandel in der Art des Reisens wider: hin zu Authentizität statt Massenattraktionen.
Welches Budget sollte man für Supermarkt-Tourismus einplanen?
Das ist einer der attraktivsten Aspekte: Supermarkt-Tourismus ist ein kulturelles Erlebnis ohne Eintrittsgebühren und ohne Reservierung. Ein Budget von 5 bis 20 € pro Tag reicht in den meisten Destinationen (Thailand: ab 2 €, Japan: 5–25 €, Spanien: 5–20 €). Nur Luxus-Feinkostgeschäfte wie Erewhon (USA) oder Fortnum & Mason (UK) erfordern ein höheres Budget (20–60 € / 15–50 £).
Welche sind die besten Supermärkte der Welt für Touristen?
Laut The Bucket List Company sind die absoluten Highlights: Japan (7-Eleven, FamilyMart, Aeon), Südkorea (Emart), Italien (Esselunga, COOP, Peck), Spanien (Mercadona), Großbritannien (Fortnum & Mason, M&S) und die USA (Erewhon, Trader Joe’s). Überdachte Märkte wie La Boqueria in Barcelona und die marokkanischen Souks ergänzen diese Liste für ein traditionelleres Erlebnis.
Wie treiben soziale Medien diesen Trend voran?
Videos von „Snack Hauls » und Entdeckungen lokaler Produkte, die auf TikTok, Instagram und YouTube geteilt werden, sind zu wirkungsvollen Formen des Destination-Storytellings geworden. Die TikTok-Suchanfragen für kulinarische Erlebnisse in Tokio, Seoul oder Paris sind um 5 000 % gestiegen, und über 70 % des europäischen TikTok-Publikums sind geneigt, Urlaube auf Basis von Plattform-Empfehlungen zu buchen.
Schadet Supermarkt-Tourismus den lokalen Restaurants?
Die Auswirkungen sind real, insbesondere in Spanien, wo der „Sandwich-Tourismus » Schlagzeilen macht: Traditionelle Restaurants spüren die Auswirkungen, da Touristen angesichts steigender Restaurantpreise auf Supermarkt-Mahlzeiten ausweichen. Die meisten Experten betrachten diese beiden Konsumformen jedoch als ergänzend und nicht als konkurrierend — ein Mittagessen im Supermarkt kann das Abendessen im Restaurant finanzieren.
Lässt sich Supermarkt-Tourismus mit einer klassischen Reise verbinden?
Absolut, und es ist sogar empfehlenswert. Supermarkt-Tourismus zielt nicht darauf ab, Museen oder Sehenswürdigkeiten zu ersetzen: Es geht darum, einen Gang zurückzuschalten, den Alltag zu beobachten und einen Ort durch die Routinen seiner Bewohner zu verstehen. Planen Sie 1 bis 2 Stunden pro Besuch ein und integrieren Sie sie ganz natürlich in Ihren Tag: ein Markt am Morgen, ein Museum am Nachmittag, ein Konbini am Abend.
Welche Souvenirs kann man von einer „Supermarket Safari » mitbringen?
Eine Tüte Garnelen-Chips, ein perfekt verpacktes Onigiri, eine Dose portugiesischer Sardinen — für viele Reisende werden diese Einkäufe zu eigenständigen kulturellen Souvenirs. Die beliebtesten: japanische KitKat in limitierter Auflage, neuseeländischer Manuka-Honig, mexikanische Valentina-Soßen, Fortnum-&-Mason-Tees, Gewürze aus marokkanischen Souks und italienische Baci-Pralinen. Sie sind oft authentischer — und deutlich günstiger — als klassische Touristensouvenirs.
Gibt es geführte Touren durch Supermärkte?
Ja, und ihre Zahl wächst rasant. In Japan hat der Reiseveranstalter byFood Erlebnisse geschaffen, die sich vollständig auf die Konbini-Kultur konzentrieren. Sherpa Food Tours, tätig in London, Buenos Aires, Mexiko und Amsterdam, verzeichnet einen Anstieg der Buchungen um 35 % — 90 % ihrer Kunden nennen kulinarische Erlebnisse als Hauptmotivation. Lokale Reiseführer bieten auch „Food Tours » an, die Markthallen und Supermärkte einschließen, auf Plattformen wie GetYourGuide und Airbnb Experiences.
Quellen
- Travel and Tour World — Grocery Store Tourism Emerges as a Global Travel Trend in 2026
- Euro Weekly News — The Holiday Trend for 2026 That No One Saw Coming
- Earth’s Attractions — People Are Traveling the World Just to Visit Supermarkets
- Vogue Adria — Grocery Store Tourism: The Stores Worth Traveling For
- Globetrender — TikTok Drives 5000% Surge in Japan Grocery Store Tourism
- Globetrender — Grocery Store Tourism’s Top Snacks Revealed
- Cathay Pacific — Supermarket Tourism: 6 Must-Visit Destinations
- TimeOut — An Ode to Grocery Store Tourism
- Skift — Grocery Store Tourism Is One of Travel’s Most Overlooked Cultural Experiences
- National World — Supermarket Tourism: The Most Popular Supermarkets & Snacks
- The Manual — Supermarket Tourism: Study Reveals the Coolest Supermarkets
- Travel and Tour World — TikTok Inspires Tourists to Visit Supermarkets Abroad
- Travel and Tour World — The Rise of Sandwich Tourism in Spain
- Mapping Spain — Comparing Supermarkets in Spain
- Yahoo/LA Times — How Erewhon Became an L.A. Tourist Destination
- Falstaff — Travel Trends 2026: From Supermarket Safari to Book-Packer
- EU Tourism Platform — Supermarket Safaris: The Unexpected Must-See Trend
Recherche durchgeführt am 7. Februar 2026. Preise und Verfügbarkeiten können abweichen.
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