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Der Wurstmarkt 2026 in Bad Dürkheim findet vom 11. bis 15. und vom 18. bis 21. September statt – an zwei Wochenenden. Die 610. Ausgabe des größten Weinfests der Welt erwartet über 600 000 Besucher, 36 historische Stände und rund 300 Weine, die ausschließlich aus der Pfalz kommen – bei freiem Eintritt. Der zweite Festblock endet am Montag, dem 21. September, mit dem großen Feuerwerk um 21 Uhr. Wer es sich bequem machen will, bucht die Unterkunft früh und nimmt die Rhein-Haardtbahn ab Mannheim.

Der Dürkheimer Wurstmarkt ist das größte Weinfest der Welt – und für viele Pfälzer der Termin des Jahres. Auch wenn der Name an Würste denken lässt, regiert hier der Wein: Neun Tage lang strömen im September über 600 000 Besucher zu den Weinen der Pfalz, in die Musikzelte und auf die Kirmes. Die 610. Ausgabe 2026 läuft vom 11. bis 15. und vom 18. bis 21. September. Dieser Guide verrät, was Sie für einen entspannten Besuch wissen müssen: Termine, Programm, Budget, Anreise und Unterkunft.

Wurstmarkt 2026 in Bad Dürkheim: die offiziellen Termine und das Wichtigste

Bunt beleuchtetes Riesenrad einer nächtlichen Kirmes, wie auf dem Wurstmarkt in Bad Dürkheim
Foto von Gabriel Mihalcea auf Unsplash

Das größte Weinfest der Welt, an zwei Wochenenden

Freier Eintritt, ca. 40–60 €/Tag 11.–15. und 18.–21. Sept. 2026 15–28 °C im September Weinlese und Weinfest

Der Wurstmarkt findet auf dem Wurstmarktplatz in Bad Dürkheim statt, der Kurstadt der Pfalz an der Deutschen Weinstraße. Offiziell trägt er den Titel des größten Weinfests der Welt: Laut Tourismusverband Rheinland-Pfalz (rlp-tourismus.com) kommen an neun Festtagen über 600 000 Besucher – rund dreißigmal so viele wie die Stadt Einwohner hat (etwa 19 000). Auf dem Gelände stehen 36 historische Holzbuden, die „Schubkärchler“, ein Weindorf (seit 1992) mit 12 Wein- und 4 Gastrozelten, ein großes Musikzelt mit rund 2 000 Plätzen und etwa 20 Fahrgeschäfte, darunter ein 65 Meter hohes Riesenrad.

Die Termine 2026 stehen fest: erster Block (Vormarkt) von Freitag, 11. bis Dienstag, 15. September, reduzierter Zwischenmarkt am Mittwoch und Donnerstag (16. und 17.), dann zweiter Block (Nachmarkt) von Freitag, 18. bis Montag, 21. September, laut offiziellem Veranstaltungskalender von RLP-Tourismus. Der Eintritt ist frei, auch für die Konzerte in den Zelten: Bezahlt wird nur, was man trinkt, isst und an Fahrgeschäften nutzt.

Highlights

  • 9 Festtage bei freiem Eintritt, direkt am Dürkheimer Riesenfass
  • Rund 300 Weine, ausschließlich aus Bad Dürkheim, alle prämiert
  • Zwei Feuerwerke um 21 Uhr, am 15. und 21. September
  • Gelassener als das Oktoberfest – ganz ohne Kleiderordnung
Pixidia-Tipp: Freitag- und Samstagabend drängen sich laut reisenaround.com über 100 000 Besucher auf dem Gelände. Wer in Ruhe probieren will, kommt unter der Woche (Dienstag bis Donnerstag) oder sonntags nachmittags. Und wer zwischen München und Bad Dürkheim schwankt: Das Oktoberfest ist lauter, teurer und touristischer – der Wurstmarkt gilt als das bodenständige Weinfest der Pfalz. Zum Vergleich: unser kompletter Oktoberfest-Guide 2026.
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600 Jahre Pilger, Würste und Wein

Zwei Gläser Weißwein auf einem Holztisch – wie das Dubbeglas auf dem Wurstmarkt
Foto von Siret Jakšić auf Unsplash

Vom Michaelis-Pilgermarkt zum Riesenfass

Geboren 1417 Riesenfass: 1,7 Mio. Liter Dubbeglas 0,5 l, Pfand 3 € 610. Ausgabe 2026

Alles beginnt 1417 mit dem „Michaelismarkt“, dem Markt zu Sankt Michael, geboren aus einer Wallfahrt zur Michaeliskapelle auf dem Michelsberg. Bauern, Winzer und Händler verkauften Wein, Würste und Brot; laut Wikipedia siedelt sich das Fest seit Ende des 16. Jahrhunderts auf den Brühlwiesen unterhalb des Hügels an und ist seither nie wieder weggezogen. Den Namen „Wurstmarkt“ setzt sich um 1832 durch, weil die Besucher so viele Würste verschlangen – getrunken wurde aber schon immer vor allem Wein. Nur die Weltkriege und Covid (2020–2021) unterbrachen die Serie.

Das Wahrzeichen des Geländes ist das Dürkheimer Riesenfass, 1934 vom Küfermeister Fritz Keller gebaut: 13,5 Meter Durchmesser, rund 1,7 Millionen Liter Fassungsvermögen – und nie mit Wein gefüllt. Heute beherbergt es ein Restaurant auf zwei Etagen mit knapp 430 Plätzen, laut Wikipedia. Eine weitere Tradition: das Dubbeglas, das genoppte 0,5-Liter-Glas, das örtliche Metzger erfunden haben, um ihr Glas nicht loszulassen – seit 1982 zurück auf dem Fest und heute mit 3 € Pfand. Und: Das Fest dauert seit 1985 neun Tage und beginnt immer am Freitag vor dem zweiten September-Sonntag.

Highlights

  • Über 600 Jahre Kontinuität am selben Ort
  • Das größte Weinfass der Welt – heute ein Restaurant
  • Das Dubbeglas der Metzger, seit 1982 das Symbol des Fests
  • Literatur und Poesie im Pfälzer Dialekt, geboren auf dem Fest
Pixidia-Tipp: am Montag, dem 14. September, ab 7 Uhr sollten Sie den Literarischen Frühschoppen im Festzelt Hamel nicht verpassen: ein Vormittag voller Poesie und Lieder im Pfälzer Dialekt, seit 2009 vom SWR übertragen, laut Programm bei events.europa.tips. Das ist der lokalste Moment des gesamten Fests.

Das Programm 2026: Eröffnung, Feuerwerk und Höhepunkte

Buntes Feuerwerk am Nachthimmel, wie am 15. und 21. September auf dem Wurstmarkt
Foto von mos design auf Unsplash

Eröffnung, Feuerwerke und Traditionen – Tag für Tag

Eröffnung 11. Sept., 18 Uhr Feuerwerk 15. und 21. Sept., 21 Uhr Gelände geöffnet 11–2 Uhr Reduzierter Zwischenmarkt 16.–17. Sept.

Die offizielle Eröffnung findet am Freitag, 11. September 2026, um 18 Uhr am Gradierbau statt, der 333 Meter langen Gradierwand, mit der historischen Zeremonie und dem Fassanstich, der das Fest freigibt (das Gelände öffnet bereits um 17 Uhr, laut RLP-Tourismus). Die Weinstände schenken ab 11 Uhr aus, im großen Festzelt Hamel endet die Musik um Mitternacht, der Ausschank läuft bis 2 Uhr nachts.

Die beiden Termine, die man nicht verpassen sollte, sind die Feuerwerke am Dienstag, 15. September, und am Montag, 21. September, jeweils um 21 Uhr – das zweite schließt die Ausgabe ab. Die besten Blicke bieten das Riesenrad, der Gradierbau oder die B37, laut events.europa.tips. Zwischen den beiden Wochenenden läuft der Zwischenmarkt am Mittwoch und Donnerstag (16. und 17.) im reduzierten Modus (Wein- und Essensstände von 12 bis 22 Uhr, Fahrgeschäfte stehen still): gut für eine ruhige Verkostung, aber ohne Festatmosphäre. Bei den Traditionen: am Dienstag, dem 15. September, um 18 Uhr wird im Weindorf die neue Weinhoheit von Bad Dürkheim gekrönt; wer es für die Saison 2026–2027 wird, war Ende August noch nicht verkündet.

Highlights

  • Der Fassanstich am Gradierbau, eine Zeremonie mit hundertjähriger Tradition
  • Zwei Feuerwerke um 21 Uhr: Halbzeit und großes Finale
  • Der literarische Frühschoppen am Montagmorgen, im Pfälzer Dialekt
  • 65-m-Riesenrad, Achterbahn und Autoscooter bis Mitternacht
Pixidia-Tipp: Wenn nur ein Wochenende passt, nehmen Sie das erste (11.–15. September): Es vereint die offizielle Eröffnung, die Krönung der Weinhoheit und das erste Feuerwerk. Und kommen Sie mittwochs oder donnerstags nicht mit der Erwartung eines vollen Fests: Der Zwischenmarkt ist bewusst reduziert, und mancher Besucher geht enttäuscht nach Hause, wie die Erfahrungsberichte bei reisenaround.com zeigen.

Wein, Essen und Budget: gut trinken, ohne zu viel zu zahlen

Verkostungstisch mit Riesling-Gläsern und Weinflaschen, wie an den Ständen des Wurstmarkts
Foto von Jose Gaspar auf Unsplash

Was man auf dem Wurstmarkt trinkt und isst – und was es kostet

Schorle 0,5 l: 4,50–5,50 € Pfand Dubbeglas: 3 € ca. 140 €/Tag für zwei Bargeld fast Pflicht

Die authentischste Erfahrung gibt es an den 36 Schubkärchlern, den historischen Buden, wo man den „Pälzer Schobbe“ trinkt: einen halben Liter lokalen Wein im genoppten Dubbeglas, auf eng aneinandergereihten Holzbänken, wie RLP-Tourismus beschreibt. Ausgeschenkt wird ausschließlich Wein aus Bad Dürkheim – und nur prämierte Lagen: Riesling trocken oder edelsüß, Dornfelder, Grauburgunder, Spätburgunder und Gewürztraminer, rund 300 Positionen. Wer den ganzen Tag durchhalten will, nimmt den Weinschorle: halb Wein, halb Sprudel (85 % Wein – „tückisch“, warnt der Guide bei reisenaround.com).

Kulinarisch lässt sich die Pfalz nicht lumpen: Bratwurst für 7 €, Schnitzelbrötchen für 9 €, vor allem aber der Saumagen, die gefüllte Schweinehaut, die Ex-Kanzler Helmut Kohl berühmt gemacht hat, und Dampfnudeln mit karamellisierter Kruste. Rund 60 000 Grillhähnchen gehen pro Ausgabe über die Theke, eine Zahl, die die US Air Force in Spangdahlem zitiert. Vegetarier kommen gut auf ihre Kosten, alkoholfreie Weine gibt es seit 2023. Budget-Richtwert: 40 bis 60 € pro Person für einen ganzen Tag (2 bis 3 Gläser, eine Mahlzeit, ein Fahrgeschäft, Pfand), rund 140 € für zwei in der vollen Variante, laut reisenaround.com.

Highlights

  • Ausschließlich lokale Weine – alle offiziell prämiert
  • Der Weinschorle, der lokale Trick für den ganzen Tag
  • Saumagen, Dampfnudeln und andere Pfälzer Klassiker
  • Freier Eintritt – der halbe Liter kostet deutlich weniger als in München
Pixidia-Tipp: Fast alle Stände akzeptieren nur Bargeld, auch das 3-€-Pfand fürs Glas wird bar zurückgezahlt, und die Toiletten kosten 0,70 €: Planen Sie genügend Bargeld ein. Ein Geldautomat steht auf dem Gelände (mit Gebühr), eine Postbank-Filiale ist etwa 10 Gehminuten entfernt, laut reisenaround.com. Am Stand rufen Sie einfach die Summe („Fünf!“) und lassen das Wechselgeld als Trinkgeld liegen.
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Anreise nach Bad Dürkheim: Bahn, Auto und Übernachtung

Deutscher Zug am Bahnsteig – wie die Züge zwischen Mannheim und Bad Dürkheim während des Wurstmarkts
Foto von Noppon Meenuch auf Unsplash

Bahn, Auto und wo man schläft: die Wochenend-Logistik

Frankfurt → Fest: ca. 1,5–2 h Tram Linie 4 verstärkt 3 bis 6 Monate vorher buchen Parken: 6 bis 25 €/Tag

Mit der Bahn kommen Sie bequem aus ganz Deutschland: ICE bis Mannheim (ab Frankfurt in 40 Minuten), dann mit der Rhein-Haardtbahn – der Straßenbahnlinie 4 oder 9 – oder einer Regionalbahn weiter nach Bad Dürkheim; vom Bahnhof sind es 3 bis 10 Minuten zu Fuß. Während des Fests verstärken DB und VRN die Verbindungen aus Karlsruhe, Mannheim, Kaiserslautern und Mainz, nachts fahren die Züge bis 3 Uhr, freitags und samstags verkehrt die Tram im Abendverkehr alle 10 Minuten – laut Fahrgastinformation der Verbandsgemeinde Wachenheim (PDF). Wer fliegt, landet meist in Frankfurt: Der Flughafen FRA ist 80–90 km entfernt, mit dem Zug dauert die Anreise 1,5 bis 2 Stunden – unser Artikel zu Terminal 3 in Frankfurt hilft bei der Planung.

Mit dem Auto erreichen Sie das Fest über die A650 (Abfahrt rund 3 km entfernt) und die B37: Rund 3 700 Parkplätze stehen bereit, auch Park-and-Ride-Flächen, aber das Parken direkt auf dem Wurstmarktplatz kostet 2026 satte 25 € pro Tag, laut städtischem Amtsblatt (PDF) – an den peripheren Parkplätzen sind es rund 6 €. Kommen Sie 2 bis 3 Stunden vor den Spitzenzeiten und folgen Sie dem Parkleitsystem. Beim Schlafen gilt eine einfache Regel: 3 bis 6 Monate im Voraus buchen, empfiehlt reisenaround.com, denn die Hotels in Bad Dürkheim sind früh ausgebucht. Ist die Stadt voll, lohnt sich Neustadt an der Weinstraße, ein Weindorf der Umgebung (Deidesheim, Wachenheim oder Freinsheim, alle unter 20 Minuten) oder Mannheim, etwa eine Stunde mit der Tram.

Highlights

  • Rhein-Haardtbahn verstärkt, Nachtfahrten bis 3 Uhr
  • 1,5–2 Stunden ab Frankfurt, gut angebunden aus Karlsruhe, Mainz und Kaiserslautern
  • Charmante Ausweichquartiere unter 20 Minuten mit der Bahn
  • Bewachte Fahrradparkplätze und Radwege entlang der Deutschen Weinstraße
Pixidia-Tipp: Vorsicht bei den Hotels direkt am Festgelände: Mehrere Reisende berichten von Lärm bis 1:30 Uhr nachts, vor allem im Mercure An den Salinen und im ACHAT Hotel, wie die Bewertungen auf Tripadvisor zeigen. Wer empfindlich schläft, weicht nach Neustadt oder in ein Weindorf aus und nimmt die Tram.

Praktisches: online bleiben und abgesichert sein

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Feiern heißt auch: Unvorhergesehenes einplanen. Eine Reiseversicherung deckt Stornierung, Gepäck und Arztkosten – für den Wurstmarkt-Trip und Ihre Ausflüge in die Pfalz, ab 15 €.

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Häufige Fragen

Wann findet der Wurstmarkt 2026 in Bad Dürkheim statt?

Vom Freitag, 11. bis Dienstag, 15. September (erstes Wochenende) und vom Freitag, 18. bis Montag, 21. September (zweites Wochenende), mit reduziertem Zwischenmarkt am Mittwoch und Donnerstag (16. und 17.). Die offizielle Eröffnung ist am 11. September um 18 Uhr, die Feuerwerke steigen am 15. und 21. September um 21 Uhr. RLP-Tourismus.

Ist der Eintritt zum Wurstmarkt kostenlos?

Ja, der Zugang zum Gelände, zu den Zelten und zu den Konzerten ist kostenlos. Bezahlt wird nur für Getränke (4 bis 5,50 € pro Glas, plus 3 € Pfand), Essen (7 bis 9 € pro Gericht) und Fahrgeschäfte (10 bis 12 €). events.europa.tips.

Warum heißt der Wurstmarkt „Wurstmarkt“, obwohl er ein Weinfest ist?

Seit etwa 1832: Die Besucher des 1417 gegründeten Michaelismarktes aßen solche Mengen an Würsten, dass der Name blieb – getrunken wurde aber schon immer vor allem Wein. Das Fest gilt bis heute als das größte Weinfest der Welt. Wikipedia.

Wie komme ich zum Wurstmarkt?

Mit der Bahn: ICE bis Mannheim (ab Frankfurt in 40 Minuten), dann Rhein-Haardtbahn (Linie 4 oder 9) oder Regionalbahn nach Bad Dürkheim, 3 bis 10 Minuten zu Fuß zum Gelände. Während des Fests sind die Verbindungen aus Karlsruhe, Mannheim, Kaiserslautern und Mainz verstärkt, nachts fahren die Züge bis 3 Uhr. VRN / ZÖPNV Süd.

Kann man am Wurstmarkt mit Karte zahlen?

Selten: Fast alle Stände akzeptieren nur Bargeld, auch für das Pfand der Gläser. Ein Geldautomat steht auf dem Gelände (mit Gebühr), eine Postbank-Filiale ist etwa 10 Gehminuten entfernt. reisenaround.com.

Welcher Tag ist der beste, um ohne Massen zu kommen?

Unter der Woche (Dienstag bis Donnerstag) zum entspannten Probieren, sonntags nachmittags mit der Familie. Freitag- und Samstagabend drängen sich über 100 000 Besucher auf dem Gelände. reisenaround.com.

Quellen

Informationen geprüft am 21. August 2026. Die offizielle Website des Festes (duerkheimer-wurstmarkt.de) bleibt die Referenz für das Detailprogramm 2026 (Konzerte, Attraktionen), das kurz vor dem Fest veröffentlicht wird.

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