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Wer im Périgord Steinpilze sammeln will, geht am besten in einen öffentlichen Wald: Dort gelten 5 Liter pro Person und Tag als grundsätzlich erlaubt, überall sonst brauchst du die Erlaubnis des Eigentümers. Rund 99 % der Wälder im Département Dordogne sind in Privatbesitz. Stand 27. September 2026 verzögert die Trockenheit das Wachstum, und die Steinpilzmärkte von Villefranche, Monpazier, Mussidan und Saint-Saud öffnen erst nach dem Regen. Plane deine Reise rund um das Fest in Villefranche-du-Périgord am 17. und 18. Oktober und halte einen kulinarischen Plan B bereit.

Der Steinpilz macht den Ruf der Dordogne aus, doch 2026 ist kein einfaches Jahr. Der Sommer war sehr trocken, die Pilze lassen auf sich warten, und das Sammeln auf eigene Faust ist in Frankreich streng geregelt. Die gute Nachricht: Du kannst die Steinpilzsaison auch erleben, ohne deinen Korb zu füllen, mit offiziellen Pilzmärkten, Dorffesten, Exkursionen mit Pilzkundlern und saisonalen Menüs. Hier findest du eine Route für 2 bis 3 Tage, die funktioniert, egal ob der Regen früher oder später kommt.

1. Saison 2026: Der Regen entscheidet, nicht der Kalender

Steinpilz wächst im Moos am Waldboden
Foto von Alex Skobe auf Unsplash

Wie steht es um das Pilzwachstum in der Dordogne?

180 bis 220 € pro Person für 3 Tage (Pixidia-Schätzung, ohne Anreise) 2 bis 3 Tage Périgueux im Oktober: etwa 10 bis 19 °C Übliche Hochsaison von September bis Oktober, 2026 verschoben

Auf dem Papier dauert die Steinpilzsaison von Juni bis November, mit einem Höhepunkt von September bis Oktober im Flachland des Périgord, so Sarlat Tourisme. 2026 stimmt dieser Kalender nicht: Am 27. September berichtet ICI Périgord, dass die Trockenheit das Erscheinen der Steinpilze verzögert. Der Veranstalter des Fests in Saint-Saud-Lacoussière am 4. Oktober ist sich sogar fast sicher, dass es an diesem Tag keine frischen Steinpilze geben wird. Gerichte mit Steinpilzen stehen trotzdem auf der Karte.

Noch ist nichts verloren. Derselbe Artikel erinnert daran, dass im Périgord schon Jahre vorkamen, in denen die Pilze erst im November erschienen, und für Anfang Oktober war Regen angekündigt. Ein Steinpilz zeigt sich meist ein bis zwei Wochen nach einer richtigen Regenperiode, gefolgt von milderen Tagen. Kehrt der Regen um den 1. Oktober zurück, könnten die ersten Steinpilze also um die Mitte des Monats erscheinen, rund um das Fest in Villefranche. Das ist eine Vermutung, kein Versprechen.

Was für deine Reise zählt

  • Buche deine Übernachtungen mit kostenloser Stornierung, denn das Pilzwachstum ist unsicher.
  • Ruf vor der Abreise die Rathäuser von Villefranche (+33 5 53 29 91 44), Saint-Saud (+33 5 53 56 97 03) und Mussidan (+33 5 53 81 04 07) an.
  • Plane einen Plan B ein, der nicht von Steinpilzen abhängt: Märkte, Esskastanien, Trüffelmuseum, Bastiden.
Pixidia-Tipp: Solange die Steinpilzmärkte nicht geöffnet haben, lernst du die Küche der Region eben anders kennen. Der Markt von Sarlat (mittwochs und samstags) lässt sich sehr gut mit einem Guide besuchen, der dich zu den Erzeugern mitnimmt. Für dein Wunschdatum gilt: Die im Oktober freien Termine liegen alle auf einem Mittwoch oder Samstag.
Kulinarischer Rundgang und Marktbesuch in Sarlat Ab 85 € pro Erwachsenem (Basis 2 Personen), 8 freie Termine im Oktober · ★ 4.8 (57 Bewertungen)

2. Legal sammeln: Was das französische Recht sagt

Wald im Périgord, gesehen von einem Baumhaus aus
Foto von Steffen Lemmerzahl auf Unsplash

Öffentlicher und privater Wald: der nationale Rahmen

Anders als bei uns in Deutschland, wo das Sammeln kleiner Mengen für den Eigenbedarf im Wald meist geduldet ist, gehört ein Wildpilz in Frankreich dem Grundeigentümer. Laut dem Centre national de la propriété forestière (CNPF) gilt das Sammeln in einem Privatwald ohne Erlaubnis als Diebstahl, und der Eigentümer muss kein Schild aufstellen, um sein Recht geltend zu machen. Nach Angaben von ICI sind rund 99 % der Wälder der Dordogne privat. Es bleiben etwa dreißig öffentliche Wälder.

Der allgemeine Rahmen ergibt sich aus Artikel R163-5 des französischen Forstgesetzbuchs. In einem Wald, der dem Forstregime unterliegt (verwaltet vom ONF oder von einer Gemeinde), gilt das Sammeln bis zu 5 Litern, etwa ein gut gefüllter Korb, als erlaubt, sofern keine lokale Regel dagegen spricht. Ohne Erlaubnis und unter 10 Litern handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit der 4. Klasse: 135 € Pauschalbußgeld, maximal 750 € vor Gericht. Über 10 Litern oder bei Trüffeln, egal in welcher Menge, liegt ein Diebstahlsdelikt vor, mit bis zu 3 Jahren Haft und 45 000 € Geldstrafe.

Die wichtigsten Regeln

  • Nur für den Eigenbedarf sammeln: Der Verkauf ist im öffentlichen Wald verboten.
  • Offener Korb statt Plastiktüte, und den Stiel des Steinpilzes abschneiden statt ihn herauszureißen.
  • Frag im Rathaus nach: Lokale Verordnungen können Tage, Mengen oder Zonen einschränken.
  • Keine Trüffeln und kein Graben im Privatwald, niemals.
Jagd: Laut der Präfektur ist die Jagdsaison in der Dordogne vom 13. September 2026 bis zum 28. Februar 2027 geöffnet. Betritt keine Treibjagdzone und wirf vor dem Betreten eines öffentlichen Waldes einen Blick auf die Karte der Treibjagden. Wenn du im Herbst gern im Wald unterwegs bist, findest du in unserem Guide zur Hirschbrunft in Frankreich, Spanien und Deutschland ebenfalls Verhaltensregeln für den Wald.

Wir haben keine Präfekturverordnung der Dordogne gefunden, die eine Höchstmenge für das Département festlegt: Es gilt der nationale Rahmen, ergänzt durch mögliche kommunale Regeln. Zu den öffentlichen Wäldern, die Tourismusbüros regelmäßig nennen, zählen der Gemeindewald von Sarlat-Campagnac (31 Hektar), der Forêt de la Bessède bei Belvès, der Forêt de Barade und der Forêt du Maine bei Bergerac. Der erste ist klein und stark besucht: Das ist kein Geheimtipp, die Vorkommen sind dort schnell abgeerntet.

3. Steinpilzmärkte und Feste im Oktober

Platz einer Bastide in der Dordogne, gesäumt von Steinhäusern
Foto von Carnet de Voyage d’Alex auf Unsplash

Vier offizielle Märkte, deren Öffnung vom Pilzwachstum abhängt

Vier Märkte sind dem Steinpilz gewidmet: Villefranche-du-Périgord, Monpazier, Mussidan und Saint-Saud-Lacoussière. Ob sie öffnen, wird kurzfristig je nach Regen entschieden, in der Regel am frühen Nachmittag (15 oder 16 Uhr, je nach Ort). Die Verkäufer sind Waldbesitzer aus der Dordogne, die dem Verein Cèpes du Périgord angehören, mit Eigentumsnachweis, weniger als 24 Stunden alter Ernte und einem Rückverfolgbarkeitszertifikat für den Käufer, so die Gemeinde Mussidan. Du selbst darfst dort deine Ernte nicht verkaufen.

Zur Orientierung: 2025 wurden Steinpilze für 12 bis 22 € pro Kilo gehandelt, und auf drei Märkten wurden innerhalb einer Woche zwölf Tonnen verkauft, so ICI. Zahlen für 2026 gibt es noch keine. Komm 30 bis 45 Minuten vor der Öffnung, schau dich zuerst um und frag nach dem Rückverfolgbarkeitszertifikat.

Die Termine im Oktober 2026

  • Sonntag, 4. Oktober, Saint-Saud-Lacoussière: Fest „Cèpes par-là“, 10 bis 17 Uhr, Eintritt frei, Essen für 20 €. Laut Veranstalter sind frische Steinpilze unwahrscheinlich.
  • Sonntag, 11. Oktober, Le Bugue: Fest der regionalen Küche, Essen für 23 € auf Reservierung.
  • Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, Villefranche-du-Périgord: 34. Fête de la Châtaigne et du Cèpe (Fest der Esskastanie und des Steinpilzes), kostenlos außer Konzerte und Essen, mit Riesenomelett und frei zugänglichem Maison de la Châtaigne, laut fete-de-village.fr.
  • 19. bis 24. Oktober: erste Semaine des Chefs, 40 Köche aus dem Périgord, Menüs für 38 € oder 48 € inklusive Wein und Kaffee, laut A vos assiettes.
  • Samstag, 24., und Sonntag, 25. Oktober: Bastides en Fête, unter anderem in Monpazier, Eintritt frei.
Pixidia-Tipp: Das Fest in Villefranche fällt auf das erste Wochenende der französischen Allerheiligenferien (17. Oktober bis 2. November). Wer aus Deutschland kommt, sollte früh buchen, denn dann sind auch viele Franzosen unterwegs. Falls du noch nach Ideen für ein Herbstwochenende suchst, findest du in unserer Auswahl für Allerheiligen 2026 in Europa weitere Vorschläge.

4. Route für 3 Tage rund um das Fest in Villefranche

Mittelalterliche Gasse in Sarlat-la-Canéda aus goldgelbem Stein
Foto von Hans Westbeek auf Unsplash

Von Donnerstag, 15., bis Samstag, 17. Oktober 2026

Diese Route folgt den Markttagen und setzt auf Aktivitäten, die auch ohne Steinpilze funktionieren. Plane nicht mehr als zwei große Stationen pro Tag ein und lass 45 Minuten Puffer für die Märkte am Nachmittag. Ein Auto ist praktisch unverzichtbar: Die Orte sind klein und die Fahrzeiten der Verbindungen versetzt.

Tag 1, Donnerstag, 15. Oktober: Périgord Vert

  • Vormittag: Markt von Excideuil (donnerstags, 8:30 bis 12:30 Uhr) und Schlosshof, kostenlos.
  • Nachmittag: Écomusée de la Truffe in Sorges, etwa 40 Minuten Besuchsdauer, 6 € Normalpreis, Trüffelpfad frei zugänglich. Dienstags geschlossen, werktags von 10 bis 12:30 Uhr und von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
  • Übernachtung in Périgueux oder Excideuil.

Tag 2, Freitag, 16. Oktober: Périgueux und dann Sarlat

  • Vormittag: historisches Zentrum und Halle du Coderc in Périgueux, danach Fahrt nach Sarlat (etwa 1 Stunde).
  • Später Nachmittag: überdachter Markt Sainte-Marie in Sarlat, oder der Gemeindewald von Sarlat-Campagnac, falls die Pilze gewachsen sind, bis maximal 5 Liter.
  • Übernachtung in Sarlat.

Tag 3, Samstag, 17. Oktober: Fest der Esskastanie und des Steinpilzes

  • Villefranche-du-Périgord liegt etwa 1 Stunde von Sarlat und 45 Minuten von Bergerac entfernt. Samstagsmarkt am Vormittag, Maison de la Châtaigne, Riesenomelett mit Steinpilzen zum Mittagessen.
  • Nachmittag: Führung, Konzert geistlicher Musik und Steinpilzmarkt, falls die Pilze gewachsen sind.
  • Option am Sonntag: Prozession der Bruderschaften und Kirschkernweitspucken, danach Monpazier.
Pixidia-Tipp: Kommst du vor dem 11. Oktober, ersetze Tag 3 durch Sarlat am Samstag und dann Saint-Saud-Lacoussière am 4. Oktober oder Le Bugue am 11. Aus Deutschland bietet sich meist ein Flug nach Bordeaux oder Toulouse mit Mietwagen an (grob 2 bis 3 Stunden Fahrt nach Sarlat, vorab prüfen). Wer mit dem Zug über Paris fährt, braucht von dort etwa 3,5 Stunden bis Périgueux und dann einen Regionalzug (TER) Richtung Sarlat: Bitte auf SNCF Connect oder bahn.de bestätigen, da sich die Anschlüsse ändern. Auf den kleinen Landstraßen macht ein Auto den Unterschied.

Richtbudget: Für zwei Personen kannst du im Durchschnitt mit 89 € pro Nacht im Gästezimmer (Chambre d’hôtes) in der Nebensaison rechnen, Frühstück inklusive, doch die Preise ziehen mit den Allerheiligenferien an. Vor Ort kostet das Festessen 20 bis 23 €, ein Menü der Semaine des Chefs 38 oder 48 €, die Verkostung im Écomusée 6 €. Unsere Gesamtschätzung: 180 bis 220 € pro Person für 3 Tage, ohne Anreise. Das ist eine redaktionelle Schätzung, kein offizieller Tarif.

5. Abseits der Touristenpfade: Pilzexkursionen und gute Adressen

Wenn du lieber lernen als suchen möchtest, bietet die Société mycologique et botanique du Périgord kostenlose, für alle offene Exkursionen an. Auf dem Programm Anfang Oktober stehen: am 3. Saint-Chamassy, am 4. Saint-Amand-de-Coly, am 7. Paussac-Saint-Vivien und am 10. Alvignac im Département Lot. Die Uhrzeiten werden um etwa 9:30 Uhr angekündigt, Kontakt: [email protected]. Eine Exkursion mit einem Pilzkundler lehrt dich, Arten zu erkennen, nicht, eine Stelle zu finden: Die Besitzer behalten ihre Wälder für sich. Wir haben keinen überprüfbaren professionellen Sammelführer in der Dordogne gefunden, der Verein ist der sicherste Weg.

Wo du Steinpilze essen kannst, wenn die Saison mitspielt

Diese Adressen werden regelmäßig von Reiseführern und in Online-Bewertungen genannt. Keine wurde für 2026 überprüft: Ruf vorher an, um zu bestätigen, ob geöffnet ist und Steinpilze auf der Karte stehen.

  • Excideuil: die Auberge du Fin Chapon und L’Escapade des Sens, wo Steinpilze saisonal genannt werden.
  • Sarlat: La Taverne du Croquant, mit traditioneller Küche des Périgord.
  • Bei Sarlat: die Auberge du Brusquand, ein Bauernhofgasthaus rund um Ente und regionale Produkte.

Wenn die Steinpilze auf sich warten lassen: der Plan B

Der Oktober ist auch die Zeit der Esskastanien und Walnüsse. Achtung: Walnusserzeuger melden wegen der Hitzewellen in diesem Jahr kleinere Kaliber. Sehenswert ist außerdem der Samstagsmarkt von Thiviers mit rund hundert Ausstellern. Den Markt für Gänsestopfleber und Trüffel gibt es dort im Oktober nicht: Er beginnt mit dem Winter. Ein guter Grund, im Dezember wiederzukommen. Wer Weinberge und Wälder verbinden möchte, kann auch das Bergeracois erkunden, so wie es unser Guide zur Weinlese 2026 in Bordeaux für eine andere Region tut.

6. Pilze bestimmen: Geh kein Risiko ein

Merke: Im Zweifel iss nichts. Ruf in Frankreich die 15 oder ein Giftinformationszentrum an, wenn Symptome auftreten, auch mehrere Stunden nach der Mahlzeit, und bewahre ein rohes Exemplar zur Bestimmung auf.

Der klassische Reflex ist, die Ernte dem Apotheker zu zeigen. Viele tun das, aber es ist weder Pflicht noch Garantie: Nicht alle wollen die Verantwortung übernehmen, also ruf vorher an. Nutze keine Bestimmungs-App: Die französische Behörde Anses rät wegen des hohen Risikos von Fehlbestimmungen davon ab. Sammle Stiel und Hut vollständig, eine Art pro Behälter, und iss nie einen rohen Pilz.

Bei Steinpilzen sind zwei Verwechslungen wichtig. Der Gallenröhrling ist nicht giftig, macht das Gericht aber ungenießbar. Der Satanspilz ist giftig: gelborangefarbener Stiel mit roten Punkten, rote Poren, Fleisch, das beim Anschneiden blau anläuft, so Sarlat Tourisme. Und vergiss nie: Ein brauner Hut macht noch keinen Steinpilz.

Praktische Infos

Weitere Ideen für Herbstwochenenden findest du in unserer Auswahl Wohin im Herbst 2026.

Häufige Fragen

Darf man in der Dordogne überall Steinpilze sammeln?

Nein. Rund 99 % der Wälder der Dordogne sind privat: Du brauchst die Erlaubnis des Eigentümers, selbst für einen Korb, sonst gilt es als Diebstahl. In öffentlichen Wäldern gilt das Sammeln bis zu 5 Litern pro Person und Tag als erlaubt, sofern keine lokale Regel dagegen spricht. CNPF.

Welche Strafe droht bei illegalem Sammeln?

Ohne Erlaubnis und unter 10 Litern handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit der 4. Klasse: 135 € pauschal, höchstens 750 €. Über 10 Litern oder bei Trüffeln liegt ein Diebstahlsdelikt vor, mit bis zu 45 000 € und 3 Jahren Haft. Légifrance.

Wachsen 2026 Steinpilze im Périgord?

Stand 27. September 2026 verzögert die Trockenheit das Wachstum. Für Anfang Oktober war Regen angekündigt, und späte Pilzjahre bis in den November gab es schon. Frag vor der Abreise bei den Rathäusern nach. ICI Périgord.

Wann öffnet der Steinpilzmarkt von Villefranche-du-Périgord?

Es gibt kein festes Datum: Das Rathaus kündigt ihn an, wenn das Pilzwachstum es erlaubt, in der Regel am frühen Nachmittag. 2025 öffnete er am 11. September. Ruf für 2026 im Rathaus an: +33 5 53 29 91 44.

Kann der Apotheker meine Pilze bestimmen?

Viele Apotheken tun das, aber es ist weder Pflicht noch Garantie: Ruf vorher an. Die Société mycologique et botanique du Périgord bietet außerdem kostenlose Exkursionen mit Bestimmung an.

Lohnt sich das Périgord im Oktober auch ohne Steinpilze?

Ja: Märkte in Sarlat, Périgueux, Excideuil und Thiviers, Écomusée de la Truffe in Sorges, Maison de la Châtaigne in Villefranche, Bastiden wie Monpazier und kostenlose Pilzexkursionen. Das ist der Plan B der oben beschriebenen Route.

Braucht man für diese Route ein Auto?

Sehr empfehlenswert: Die Orte sind klein, die Steinpilzmärkte öffnen nachmittags, und die Anbindung per Zug und Bus ist begrenzt. Autovermietungen gibt es in der Nähe des Bahnhofs von Périgueux.

Quellen

Angaben geprüft am 30. September 2026. Termine, Marktöffnungen und Sammelbedingungen können sich ändern: Bestätige sie vor der Abreise bei den Rathäusern und Veranstaltern.

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